Neu ab April 2026: Kölner Refluxzentrum am Klinikum Weyertal

Liebe Patientinnen und Patienten,

Refluxbeschwerden sind weit verbreitet: Bis zu 25 Prozent der Bevölkerung leiden gelegentlich oder regelmäßig darunter. Um Patientinnen und Patienten mit Refluxerkrankungen besonders umfassend und spezialisiert betreuen zu können, wurde im Mai 2020 das Kölner Refluxzentrum gegründet. Unser Ziel ist es, Betroffene medizinisch auf höchstem Niveau zu behandeln und sie auf ihrem Weg zur Besserung bestmöglich zu begleiten.

Dabei stützt sich das Kölner Refluxzentrum auf vier wichtige Säulen:

  • Ein erfahrenes, hoch spezialisiertes Team: Chirurginnen und Chirurgen, Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal arbeiten eng und eingespielt zusammen.
  • Modernste Diagnostik und Therapie: Wir nutzen aktuelle Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Wir arbeiten eng mit Gastroenterologinnen, Gastroenterologen und Endoskopie-Spezialistinnen und -Spezialisten zusammen und stehen in regelmäßigem Austausch mit international anerkannten Expertinnen und Experten.
  • Zeit, Empathie und Vertrauen: Jede Patientin und jeder Patient bringt eine eigene Krankengeschichte mit. Deshalb legen wir großen Wert auf einfühlsame Betreuung und eine vertrauensvolle Atmosphäre.

Nach einer ausführlichen Diagnostik besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die für Sie passende, individuell abgestimmte Therapie. Wir begleiten Sie von der ersten Abklärung über die Behandlung bis hin zur Genesung.

Das Kölner Refluxzentrum wird von Prof. Dr. Jessica Leers geleitet, einer erfahrenen Spezialistin für Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens. Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland wenden sich an sie und ihr Team. Als Teil des Exzellenzzentrums für die Chirurgie von Magen und Speiseröhre der Universität zu Köln ist das Refluxzentrum auch auf komplexe Krankheitsverläufe, Wiederholungseingriffe sowie die Behandlung von Komplikationen spezialisiert.

Darüber hinaus arbeiten wir eng mit der Selbsthilfegruppe für Speiseröhrenerkrankungen (SHG-S) zusammen. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann für viele Patientinnen und Patienten eine wertvolle Unterstützung sein.

Klinik für funktionelle Chirurgie oberer Gastrointestinaltrakt